Aktuelles
- | Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling
Schmetterling des Jahres leidet unter Klimawandel

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WeiterlesenDer Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling ist Schmetterling des Jahres 2026. Seine außergewöhnliche Lebensweise – zwischen Großem Wiesenknopf und Ameisenbau – macht ihn so besonders. Doch genau diese Spezialisierung führt auch zu einer hohen Anfälligkeit bei Beeinträchtigungen seines Lebensraums.

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- | Heilpflanze des Jahres 2026
Gemeine Nachtkerze kam vor 400 Jahren aus Nordamerika

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WeiterlesenDie Gemeine Nachtkerze ist Heilpflanze des Jahres 2026. Sie ist eine zweijährige krautige Pflanze, welche sowohl als Heilmittel als auch als Nahrungsmittel genutzt wird und in Deutschland als Neophyt gilt. Mit ihren leuchtend gelben Blüten kann sie häufig auf ruderalen Flächen beobachtet werden.

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- | Blume des Jahres 2026
Feldrittersporn gehört zu gefährdeten Ackerwildkräutern

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WeiterlesenDie Loki-Schmidt-Stiftung hat den Feldrittersporn zur Blume des Jahres 2026 gewählt. Diese auffällige Pflanze mit ihren blau-violetten Blüten steht dabei stellvertretend für die Vielzahl gefährdeter Ackerwildkräuter und soll auf den dramatischen Artenschwund in der Agrarlandschaft aufmerksam machen.

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- | Wildbiene des Jahres 2026
Glockenblumen-Schmalbiene – ein echter Spezialist

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WeiterlesenDas Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ des Arbeitskreises Wildbienen-Kataster hat die Glockenblumen-Schmalbiene als Wildbiene des Jahres 2026 ausgewählt. Zum Weltbienentag an 20. Mai stellen wir diese hochspezialisierte Art vor.

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- | Tiere und Pflanzen des Jahres
Gewöhnlicher Natternkopf ist Wildpflanze des Jahres

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WeiterlesenMit intensiv leuchtenden meist kräftig blauen Blüten setzt der Gewöhnliche Natternkopf auffällige Farbakzente in ansonsten eher trockenen und nährstoffarmen Landschaften. Ökoanbauverband Bioland hatte mit der Naturschutzorganisation NaturGarten zur Wahl der Wildpflanze des Jahres aufgerufen.

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- | Libelle des Jahres 2026
Gemeine Winterlibelle braucht naturnahe Landlebensräume

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WeiterlesenUm zu verdeutlichen, dass Libellen neben ihren Schlupfgewässern auch auf reich strukturierte Vegetationsbestände an Land angewiesen sind, wurde die Gemeine Winterlibelle vom BUND und der Gesellschaft der deutschsprachigen Odonatologen zur Libelle des Jahres 2026 gekürt.

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- | Vogel des Jahres 2026
Intensive Landwirtschaft setzt dem Rebhuhn zu

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WeiterlesenSeit 1971 wird jährlich ein "Vogel des Jahres" gekürt - inzwischen in öffentlicher Wahl. Das Rebhuhn trägt diesen Titel 2026 bereits zum zweiten Mal. Schon 1991 wurde damit auf den starken Rückgang der Rebhuhnbestände aufmerksam gemacht.

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- | Frühwarnsystem für Artenvielfalt
Vortrag zur Roten Liste Brutvögel online

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WeiterlesenDie neue Rote Liste Brutvögel zeigt, dass immer mehr Arten in ihrem Bestand gefährdet sind. LfU-Präsident Dr. Dirk Grünhoff nennt das Werk ein Frühwarnsystem für Artenvielfalt. Dr. Christian Dietzen, einer der Autoren, stellte die Rote Liste am 6. März 2026, 17 Uhr im Naturhistorischen Museum Mainz vor.

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