Lebensraumtypbezogene Arten

Stromtalwiesen (22 Arten)

Stromtalwiesen waren in früherer Zeit eine häufig anzutreffende Grünlandform in der Rheinniederung und den Schwemmfächern der Rheinebene.

Kennzeichen und Voraussetzung für die Entwicklung dieser speziellen Form der Auenwiesen sind  neben der extensiven Nutzung und sehr späten Mahd  ein kontinentales Klima sowie ein extrem unausgeglichener Wasserhaushalt. Weitere Informationen...

Geophyten der Weinberge (12 Arten)

Die Vorkommen der Geophyten konzentrieren sich in Rheinland-Pfalz im Wesentlichen auf die Weinanbaugebiete Nahe, Rheinhessen und Pfalz. Zu ihnen gehören alle Pflanzen, die zu bestimmten Jahreszeiten alle oberirdischen Teile verlieren und einzig mit Hilfe der unterirdischen überdauern. Weitere Informationen...

Borstgrasrasen (13 Arten)

Bei den rheinland-pfälzischen Borstgrasrasen handelt es sich nicht um natürliche, vom Menschen ungestörte, sondern halbnatürliche Lebensgemein-schaften, die zu ihrer Erhaltung regelmäßige menschliche Eingriffe benötigen. Weitere Informationen...

Moore und Moorheiden

Mehr oder weniger intakte Hoch- und Zwischenmoore als Wuchsorte seltener, hoch spezialisierter Pflanzenarten kommen in Rheinland-Pfalz in unterschiedlichen Entwicklungs- bzw. Sukzessionsstadien noch im Westerwald, in der Eifel, dem Hunsrück sowie dem Pfälzerwald einschließlich der Kaiserslauterner Senke vor. Weitere Informationen...

Grünland-Leitarten (6 Arten)

Bei den untersuchten Arten handelt es sich um ausgewählte Grünland-Leitarten des Westerwaldes, also Arten einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft in ihrer natürlichen Verbreitung. Weitere Informationen...

Lebensraumtypbezogene Arten

© LfU

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