Kurzfilm des Bundesamtes für Strahlenschutz:

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Radioaktive Strahleneinwirkung auf den Menschen gibt es keineswegs erst seit Entstehung der Kerntechnik. Natürliche radioaktive Strahlen begleiten uns schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte; wir leben mit ihnen. Hauptquelle hierfür ist in Deutschland das gasförmige Radon.

Dieser Stoff ist überall in geringen Konzentrationen in der Luft vorhanden. In einigen Regionen – bedingt durch besondere Geologie oder den Bergbau - kann die Radonkonzentration in Innenräumen in manchen Fällen jedoch so hoch werden, dass Gesundheitsschäden auf Dauer nicht ausgeschlossen werden können. Ob es überhaupt zu Gesundheitsschäden kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Konzentration des Radons in der eingeatmeten Luft, der Aufenthaltsdauer in radonhaltiger Luft und dem Rauchverhalten. Das Risiko einer Erkrankung durch Radon ist bei einem Raucher etwa 25 Mal höher als bei einem Nichtraucher!

Zu Gunsten der allgemeinen Verständlichkeit haben wir möglichst auf Fachbegriffe verzichtet. Für diejenigen, die tiefer in diese Materie einsteigen möchten, wurden in einem Glossar weitergehende Informationen bereitgestellt. Die entsprechenden Begriffe sind im Text gekennzeichnet.

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