Die seit Ende Juli 2017 in der Mosel zu beobachtende übermäßige Entwicklung von Blaualgen (Cyanobakterien), über die an dieser Stelle und auch in den Medien berichtet wurde, ist seit mehreren Tagen stark rückläufig. Im Zusammenhang mit der Blaualgenblüte in der Mosel hatte das LfU vor dem Kontakt und insbesondere dem Trinken oder Verschlucken von Moselwasser gewarnt, denn die festgestellte Blaualgengattung sondert giftige, gesundheitsgefährdende Stoffe ab.

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Nach mehreren großen Hochwassern zu Beginn der 80er Jahre wurde im Oktober 1987 ein Regierungsabkommen zwischen Frankreich, Deutschland und Luxemburg zur Verbesserung des Hochwassermeldewesens abgeschlossen. Diese Vereinbarung war und ist Grundlage für eine stetige Intensivierung der Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz der Moselanrainerstaaten.

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Pka. Graffiti ist inzwischen bei vielen als eine Kunstform anerkannt. So hat das Landesamt sich die Mainzer Kunstszene zu Nutze gemacht und seine fünf Luftmessstationen in der Stadt und den Vororten vor Jahren mit ansprechenden Umweltmotiven gestalten lassen.

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Die Umweltverwaltung Rheinland-Pfalz bietet Bachpaten und allen, die es noch werden wollen, eine gute Gelegenheit zum Informationsaustausch. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führen die gastgebenden Bachpatengruppen Exkursionen zu ihren jeweiligen Bachprojekten durch.

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Verschiedene Grundelarten haben sich in den letzten Jahren in unseren Flüssen, wie dem Rhein, der Mosel und der Sauer, stark ausgebreitet und so die heimischen Fischarten in arge Bedrängnis gebracht – sehr zum Ärger der Angler und Berufsfischer. Die kleinen Fische können aber auch eine kulinarische Spezialität sein, wie eine kürzliche Kochaktion zeigte.

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Ob Biotonne, gelber Sack, Glascontainer, Altpapier- oder Restmülltonne - Abfalltrennung gehört in Deutschland längst zum Alltag. Hierzu stehen regional sehr unterschiedliche und individuell gestaltete Sammel-und Tonnensysteme zur Verfügung. Doch trotz oder eben wegen dieser bunten Tonnenvielfalt werden Abfälle häufig falsch zugeordnet, das erschwert die hochwertige Verwertung der Abfälle.

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Alljährlich rufen die Vereinten Nationen am 22. März zum Weltwassertag auf. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser Bedeutung und Aufmerksamkeit zu schenken. Für die interessierte Öffentlichkeit wird sich in diesem Jahr alles um das Thema Abwasser (Wastewater) drehen. Einer von zahlreichen Veranstaltungsorten wird in der Zeit von 10 bis 15 Uhr die Rheinwasseruntersuchungsstation (RUSt) an der Mainzer Theodor-Heuss-Brücke sein. Experten vom Landesamt für Umwelt und von der hessischen Schwesterbehörde werden gemeinsam Erläuterungen zu Aufgaben und Funktionsweise der Messstation geben. Wie gelangen Stoffe des täglichen Gebrauchs in unsere Fließgewässer? Was können wir dagegen tun? Spurenstoffe von Arzneimitteln oder Pflanzenschutzmittel, aber auch Mikroplastikbestandteile werden im Rheinwasser festgestellt. Wieviel Wasser verschwenden wir? Welche Auswirkungen hat die Verschmutzung von Wasser? Wofür lässt sich bereits genutztes Wasser wiederverwenden? … sind sicher nur einige Fragen, die es zu beantworten gilt.

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Von den Folgen des Klimawandels sind Städte erheblich betroffen. Steigende Temperaturen und Extremwetterereignisse, wie Hitzewellen, bringen neue zusätzliche Herausforderungen mit sich. Art und Umfang der Änderung des Stadtklimas und entsprechende Anpassungsmaßnahmen sind dabei von besonderem Interesse. Seit 2011 sind Kommunen sogar dazu verpflichtet, Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels in der kommunalen Bauleitplanung zu berücksichtigen.

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