Pka. Graffiti ist inzwischen bei vielen als eine Kunstform anerkannt. So hat das Landesamt sich die Mainzer Kunstszene zu Nutze gemacht und seine fünf Luftmessstationen in der Stadt und den Vororten vor Jahren mit ansprechenden Umweltmotiven gestalten lassen.

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Die Umweltverwaltung Rheinland-Pfalz bietet Bachpaten und allen, die es noch werden wollen, eine gute Gelegenheit zum Informationsaustausch. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führen die gastgebenden Bachpatengruppen Exkursionen zu ihren jeweiligen Bachprojekten durch.

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Verschiedene Grundelarten haben sich in den letzten Jahren in unseren Flüssen, wie dem Rhein, der Mosel und der Sauer, stark ausgebreitet und so die heimischen Fischarten in arge Bedrängnis gebracht – sehr zum Ärger der Angler und Berufsfischer. Die kleinen Fische können aber auch eine kulinarische Spezialität sein, wie eine kürzliche Kochaktion zeigte.

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Ob Biotonne, gelber Sack, Glascontainer, Altpapier- oder Restmülltonne - Abfalltrennung gehört in Deutschland längst zum Alltag. Hierzu stehen regional sehr unterschiedliche und individuell gestaltete Sammel-und Tonnensysteme zur Verfügung. Doch trotz oder eben wegen dieser bunten Tonnenvielfalt werden Abfälle häufig falsch zugeordnet, das erschwert die hochwertige Verwertung der Abfälle.

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Alljährlich rufen die Vereinten Nationen am 22. März zum Weltwassertag auf. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser Bedeutung und Aufmerksamkeit zu schenken. Für die interessierte Öffentlichkeit wird sich in diesem Jahr alles um das Thema Abwasser (Wastewater) drehen. Einer von zahlreichen Veranstaltungsorten wird in der Zeit von 10 bis 15 Uhr die Rheinwasseruntersuchungsstation (RUSt) an der Mainzer Theodor-Heuss-Brücke sein. Experten vom Landesamt für Umwelt und von der hessischen Schwesterbehörde werden gemeinsam Erläuterungen zu Aufgaben und Funktionsweise der Messstation geben. Wie gelangen Stoffe des täglichen Gebrauchs in unsere Fließgewässer? Was können wir dagegen tun? Spurenstoffe von Arzneimitteln oder Pflanzenschutzmittel, aber auch Mikroplastikbestandteile werden im Rheinwasser festgestellt. Wieviel Wasser verschwenden wir? Welche Auswirkungen hat die Verschmutzung von Wasser? Wofür lässt sich bereits genutztes Wasser wiederverwenden? … sind sicher nur einige Fragen, die es zu beantworten gilt.

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Von den Folgen des Klimawandels sind Städte erheblich betroffen. Steigende Temperaturen und Extremwetterereignisse, wie Hitzewellen, bringen neue zusätzliche Herausforderungen mit sich. Art und Umfang der Änderung des Stadtklimas und entsprechende Anpassungsmaßnahmen sind dabei von besonderem Interesse. Seit 2011 sind Kommunen sogar dazu verpflichtet, Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels in der kommunalen Bauleitplanung zu berücksichtigen.

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Seit 20 Jahren werden Blankaale (zur Geschlechtsreife sich umwandelnde Aale) aus Mosel und Saar gefischt, um sie zu schützen. Was paradox klingt, ist ein Bestandteil der Aalschutz-Initiative Rheinland-Pfalz. Diese Kooperation des Landesamtes für Umwelt sowie der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord und innogy SE wird dieses Jahr 20 Jahre. Anlässlich der Jubiläumsfeier wurde heute der Fachbericht "20 Jahre aktive Partnerschaft für den Aal an Mosel und Saar" vorgestellt, der alle bisher ausprobierten Lösungswege vorstellt und den Erfolg einiger durchgeführter Maßnahmen unterstreicht.

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Innerhalb einer Fachveranstaltung im Oktober 2016 wurden die Ergebnisse der vom Landesamt für Umwelt in Auftrag gegebenen Studie "Verwertung von Altfahrzeugen in Rheinland-Pfalz" vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Anlass für die Durchführung des Projektes war die sogenannte statistische Lücke, nach der von den jährlich insgesamt 3,3 Millionen endgültig stillgelegten Fahrzeugen in Deutschland der Verbleib von ca. 1,18 Millionen Fahrzeugen ungeklärt ist (Zahlen aus 2013).

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