30 Jahre grenzüberschreitendes Hochwassermeldewesen an der Mosel

Nach mehreren großen Hochwassern zu Beginn der 80er Jahre wurde im Oktober 1987 ein Regierungsabkommen zwischen Frankreich, Deutschland und Luxemburg zur Verbesserung des Hochwassermeldewesens abgeschlossen. Diese Vereinbarung war und ist Grundlage für eine stetige Intensivierung der Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz der Moselanrainerstaaten.

Rheinland-Pfalz umfasst nur knapp ein Viertel des Mosel-Einzugsgebietes, ist jedoch als Unterlieger von großen Hochwassern stark betroffen und somit auf eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit Frankreich, Luxemburg und dem Saarland angewiesen.

 

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