Das Projekt "KLIMPRAX Stadtklima" beschäftigt sich mit dem Problem der zunehmenden Hitzebelastung in Kommunen. Am Beispiel der beiden Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden untersucht das Projekt die temperaturbedingten Folgen des Klimawandels für Kommunen und gibt Handlungsempfehlungen. Das Landesamt für Umwelt wirkt hierbei als Projektpartner mit. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt.

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"Wasser kann Konflikte und Risiken mit sich bringen, aber es kann auch eine Verbindung zwischen Ländern sein, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen." meinte Arnould Lefébure, der Geschäftsführer der Internationalen Schelde-Kommission bei einer kurzen Vorstellungsrunde. Er war einer von 14 Teilnehmern des Treffens der Vertreter der zehn Internationalen Flussgebietsgemeinschaften.

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Wie trenne ich meinen Müll richtig? Wie lässt sich auf unnötige Einwegverpackungen verzichten? Antworten auf diese und weitere Fragen gaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes auf dem Agenda21-Sonnenmarkt in Mainz. Auch die neue Intitiative "Becher-Bonus" des Umweltministeriums, die Wege aus der Becherflut aufzeigte, war am Infostand des Landesamtes vertreten.

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Mit dem Jahresbericht 2018 geben die Kolleginnen und Kollegen des Landesamtes einen Einblick in ihre vielfältigen Tätigkeiten und die Aufgabenbereiche der Behörde. Der Bericht kann dabei nur einen Ausschnitt aus der großen Vielfalt der Themen des Landesamtes widergeben.

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Kosten sparen und die Umwelt bewahren - genau dieses Konzept verfolgt das Eiffizienznetz Rheinland-Pfalz seit fast zwölf Jahren. Auf großes Interesse trifft dabei der Effizienzcheck - kurz EffCheck genannt. Mehr als 200 Unternehmen haben bereits dieses Angebot des Effizenznetzes genutzt, das vom Landesamt betreut wird.

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„Fridays for Future“ müssen nicht immer auf der Straße stattfinden: Über 100 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe informierten sich am Otto-Schott-Gymnasium in Mainz-Gonsenheim zu den Themen Klimawandel und Klimaschutz. Passenderweise fand die Veranstaltung im Rahmen der „globalen Tage“ an einem Freitag statt.

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Der Sommer 2018 war extrem trocken und heiß, die Wasserstände in Bächen und Flüssen fielen auf Rekordtiefe. Damit verbunden waren Probleme mit der Schifffahrt, der Wasserversorgung und der Qualität der Badegewässer.

Abzuwarten bleibt, ob die Wasserbewohner sich in diesem Jahr von den schlechten Fortpflanzungsbedingungen erholen können.

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Gewässerversauerung – ist das nicht wie „Saurer Regen“ ein in zurückliegenden Jahrzehnten erledigtes Thema? Könnte man meinen – doch das Problem ist nur kleiner geworden, aber noch aktuell. Klar wird dabei auch: die zurzeit viel diskutierten Stickoxide (NOx) sind nicht nur für die Qualität der Stadtluft ein Problem, sondern auch für versauerungsempfindliche Landschaften, wie die Quarzit-Höhenlagen des Hunsrücks

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