Von den Folgen des Klimawandels sind Städte erheblich betroffen. Steigende Temperaturen und Extremwetterereignisse, wie Hitzewellen, bringen neue zusätzliche Herausforderungen mit sich. Art und Umfang der Änderung des Stadtklimas und entsprechende Anpassungsmaßnahmen sind dabei von besonderem Interesse. Seit 2011 sind Kommunen sogar dazu verpflichtet, Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels in der kommunalen Bauleitplanung zu berücksichtigen.

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Seit 20 Jahren werden Blankaale (zur Geschlechtsreife sich umwandelnde Aale) aus Mosel und Saar gefischt, um sie zu schützen. Was paradox klingt, ist ein Bestandteil der Aalschutz-Initiative Rheinland-Pfalz. Diese Kooperation des Landesamtes für Umwelt sowie der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord und innogy SE wird dieses Jahr 20 Jahre. Anlässlich der Jubiläumsfeier wurde heute der Fachbericht "20 Jahre aktive Partnerschaft für den Aal an Mosel und Saar" vorgestellt, der alle bisher ausprobierten Lösungswege vorstellt und den Erfolg einiger durchgeführter Maßnahmen unterstreicht.

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Innerhalb einer Fachveranstaltung im Oktober 2016 wurden die Ergebnisse der vom Landesamt für Umwelt in Auftrag gegebenen Studie "Verwertung von Altfahrzeugen in Rheinland-Pfalz" vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Anlass für die Durchführung des Projektes war die sogenannte statistische Lücke, nach der von den jährlich insgesamt 3,3 Millionen endgültig stillgelegten Fahrzeugen in Deutschland der Verbleib von ca. 1,18 Millionen Fahrzeugen ungeklärt ist (Zahlen aus 2013).

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Dreimal jährlich soll ein Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN erfolgen. Erstmalig wurde am 5. Dezember die Übermittlung von amtlichen Hochwasserwarnungen für kleinere und mittlere Flüsse mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN getestet. Die bereits über 339.000 angemeldeten Personen konnten kurz nach 11 Uhr auf ihrem Smartphone die Warnung sehen, die akustische Alarmierung lief jedoch nicht reibungslos. Die KATWARN-Entwickler analysieren derzeit die Testergebnisse.

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Von den "Psychischen Belastungen am Arbeitsplatz" über die "Fachtagung zum Thema Mikroplastik" bis hin zum "Tag gegen Lärm". Einen guten Überblick über unsere Themenvielfalt bietet unser Startseitenbeiträge-Archive. Hierin können Sie unsere wesentlichen Startseitenthemen der letzten drei Jahre noch einmal nachlesen oder ausdrucken.

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Der Ausstellungsstand des Landesamtes aus dem Bereich des Strahlenschutzes, der zum Thema Radon informiert nimmt zwar nur eine recht kleine Nische im 1.000 Quadratmeterzelt der Sonderschau "Energie Sparen" auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung ein, dafür war aber bereits in den ersten Tagen das Besucherinteresse umso größer. Interessierte Gäste wie die "Häuslebauer", aber auch Handwerker selbst fragten nach Maßnahmen des radongeschützten Bauens, aber auch nach Sanierungsmaßnahmen bei bestehenden Gebäuden; natürlich ging es auch um regionale Radonsituationen als Planungsgrundlage für Neubauten. Bereitwillig informierten die Experten des Landesamtes über gesundheitliche Risiken, die mit Radon in Verbindung stehen. Dazu mussten dann schon einmal fachspezifisch physikalische und radiologische Zusammenhänge in Bezug auf das Radon erläutert werden.

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Hochwasser hat es immer gegeben und wir müssen jederzeit damit rechnen. Da kein absoluter Hochwasserschutz durch Mauern und Deiche möglich ist, ist umfassende Hochwasservorsorge Voraussetzung, um Schäden möglichst gering zu halten. Dazu gehört auch ein nachhaltiges Hochwasserrisikomanagement. Mit den im letzten Jahr fertig gestellten Hochwasserrisikomanagementplänen für hochwassergefährliche Gewässer, wird der gesamte Vorsorge-, Gefahrenabwehr- und Nachsorgezyklus einbezogen. Sie benennen die Risiken für die Schutzgüter innerhalb des Flussgebietes, die Ziele und die Maßnahmentypen, die zur Reduzierung der Hochwasserrisiken aufgenommen wurden. Eine Überprüfung und gegebenenfalls erforderliche Aktualisierung sind zwar erst im Jahr 2021 durchzuführen, müssen aber bereits jetzt angegangen werden.

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Seit vielen Jahren erarbeiten das Landesamt für Umwelt (LfU) und das Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) in Zusammenarbeit mit den Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGDn) die wasserwirtschaftlichen und geowissenschaftlichen Grundlagen für die Bewirtschaftung des Grundwassers in Rheinland-Pfalz. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden seit dem Jahr 2000 als hydrogeologische Kartierungen ausgewählter wasserwirtschaftlich bedeutsamer Gebiete veröffentlicht. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde eine umfangreiche hydrologische und geologische Raumanalyse des Westerwaldkreises vorgenommen, deren Ergebnisse am 8.März 2016 in Montabaur einer interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt wurden.

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